Cavalleria Rusticana und Pagliacci – eine Liebeserklärung an das Theater

Wir schreiben die Jahre 1890 und 1892. Italien sucht den Superstar. Also den Superkomponisten. Die wichtigste Regel für die Wettstreiter: Ein Einakter muss es sein. Und da treten aus der zweiten Reihe zwei Jungstars auf, die sich mit ihren volksnahen Geschichten von Liebe, Eifersucht, Rache, Tod und Teufel auf das Siegerpodest katapultieren. Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo wurden mit ihren one-hit-wonders Cavalleria Rusticana und Pagliacci (Der Bajazzo) über Nacht berühmt. Die beiden Opern errangen – meist zusammen aufgeführt – Spitzenplätze auf der Bestenliste des Opernrepertoires.

Nun bringen drei nicht mehr ganz junge Stars, das Trio musica-teatrale mit Will Humburg am Pult, Guy Montavon als Regisseur und Hank Irwin Kittel als Bühnenbildner diese Spitzenexemplare des Verismo-Musiktheaters in Bonn auf die Bühne. Und zeigen, was sie drauf haben! 23 Jahre nach Giancarlo del Monacos legendärer Inszenierung am selben Ort erlebt das Publikum eine musikalische Liebeserklärung an das Theater, die ihresgleichen sucht. Montavon ist das Risiko eingegangen, einer Legende auf dem Regiesockel deutliche Konkurrenz zu machen. Pikanterweise assistierte er damals del Monaco – und deshalb lag die Latte für ihn besonders hoch. Spiel, Satz und Sieg! Der Zauberlehrling beherrscht die Geister, die er rief. Er ist selber Meister.

Was macht diesen Opernabend so ausgesprochen attraktiv? Zunächst einmal: In der Kürze liegt die Würze. Zweimal 1 ¼ Stunden Spielzeit vergehen wie im Flug. Die einfachen Leute der dramatis personae kommen eben auch schnell zur Sache – anders als zwanzig Jahre später die fürstliche Marschallin im Strauss’schen Rosenkavalier, der viel Zeit für die philosophische und selbtreflektorische Betrachtung derselben eingeräumt wird. Was im Schauspiel realistisch oder naturalistisch wie in Hauptmanns Dramen Die Weber oder kürzlich Vor Sonnenaufgang seine Form findet, fasst die Operngeschichte unter Verismo zusammen.

Bauern, Gastwirte, Fuhrmänner, Weinhändler und eben auch fahrendes Volk wie die Gauklertruppe gehören zu den ärmsten und einfachsten Menschen in Sizilien. Ihnen sind weder lange Arien  noch artifizielle Koloraturen vergönnt, weder umständliche Liebesbeteuerungen noch minutenlanges Sterben auf der Bühne. Die Musik steht mit der Handlung und dem Gesang in vollkommenem Einklang – und der Konflikt, die Dramatik, drängen auf eine schnelle Lösung. Kein Nachgesang, kein Trauerflor. Stattdessen als veristische, nämlich „echte“ Klangelemente  das Glockenschlagen zur Messe oder das ungesungene Schreien in höchster Not.

Ein Kunstgriff macht uns genau mit diesem künstlerischen Ansatz vertraut. Nicht als erster, aber hier besonders eindringlich gestaltend, stellt Montavon beiden Opern den Prolog aus dem Bajazzo voran. Ein veristisches Manifest, ein Theater-Credo. Alle Masken auf der Bühne seien falsch, alle Tränen und alle Gefühle nur gespielt. Nun aber gibt es nur Wahres zu hören und zu sehen, denn „heute nun schöpfet der Dichter kühn aus dem wirklichen Leben schaurige Wahrheit.“ So Tonio oder Taddeo in der Komödie, der die dreigesichtige Maske mit Clownsgrimassen des Schreckens, der Trauer und der Freude trägt. Hier brandet der erste Jubelapplaus für Ivan Krutikov auf – und das Theater kann beginnen. Die Maske bleibt als Maskottchen am Bühnenrand, bis Tonio am traurigen Ende lapidar verkündet „La commedia è finita!“ 

Masken – sie bilden die Grundidee dieser Inszenierung. Nach Fotografien der beiden Komponisten erscheinen sie als fiktive Totenmasken. Mascagni links, Leoncavallo rechts. cavalleria-1003.jpg__670x2000_q85_subsampling-2Ungefähr sechs Meter hoch, aus superhartem Material mit weißem Filz überzogen. Während des Preludios neigen sie sich nach hinten und dienen dann den Sängerinnen und Sängern als hügelige Landschaft. Hier gilt wie beim Bergwandern: schwindelfrei und trittsicher erforderlich! Ein faszinierendes Spiel von oben und unten, von Über- und Unterlegenheit, von Drohgebärde und Flehen entwickelt sich.

Ist das respektlos, wenn die Protagonisten den Komponisten im wahrsten Sinne des Wortes auf der Nase herumtanzen? Wenn Duellanten einander die Stirn bieten oder sich auf dem Ohr ins Ohr beißen? Und sich die Betrogene an die Wange ihres Schöpfers schmiegt, um dann Selbstmord zu begehen? Die „Totenmasken“ liegen in einem Mausoleum, die einzelnen Nischen in den meterhochen halbrunden, amphitheatergleichen Wänden bewohnt von stummen Zeugen des Geschehens. Den Mosaikboden haben die Macher Kirchenräumen entlehnt, als Drehscheibe erfüllt er symbolträchtige Bewegungen im Plot.

Die Cavalleria Rusticana handelt von der Bauernehre, von sizilianischen Ritualen, die einem gehörnten Ehemann durchaus das Recht einräumen, den Nebenbuhler zu töten. Und schon Mascagni benutzte das nicht identifizierbare Passiv der Mafia: Turridu wurde erschlagen. Von wem? Es geschah hinter den Felsen. Es wird niemand zur Rechenschaft gezogen. Gleichzeitig inszeniert Montavon eine Huldigung an die beiden Komponisten und deren Jahrhundertwerke. Die schwarzgekleideten Frauen auf dem Weg zur Ostermesse am Sonntagmorgen feiern nicht nur die Auferstehung, sondern legen Blumen rund um die Masken ab.

Endlich kommen wir beim Was an. Die Vorgeschichte erfahren wir aus dem Mund der Santuzza, einem einfachen Bauernmädchen. Ihr Geliebter Turridu war in Lola verliebt, bevor er zum Militärdienst eingezogen wurde. Der allerdings wurde die Wartezeit lang und sie heiratete den gutmütigen Fuhrmann Alfio. Also begann Turridu eine Liebschaft mit Santuzza, die nun ein Kind von ihm erwartet.

Als die alte Leidenschaft zwischen Lola und Turridu erneut ihre Erfüllung findet, fühlt Santuzza sich doppelt betrogen. Ihr Status als Geliebte macht sie im Dorf zur Außenseiterin, die weder an der Gemeinschaft teilnimmt noch in die Kirche geht. Sie vertraut sich Mamma Lucia, ihrer quasi-Schwiegermutter, an und sieht sich schließlich gezwungen, auch den betrogenen Ehemann einzuweihen. Der schwört, Santuzzas Ehre wieder herzustellen, und will Blut fließen sehen. Am Ende verliert der lebensfrohe und trinkfreudige, aber leider treu- und verantwortungslose Turridu sein Leben. Die konsequente Folge von Santuzzas Fluch: Sie wünscht ihm zwar nicht die Pest an den Hals, aber mit gleicher Wirkung eine mala pascua (verfluchte Ostern!). Schließlich ersticht  Santuzza sich und ihr ungeborenes Kind. Nun ist sie wirklich „scommunicata“ (exkommuniziert): Den Sex ohne Trauschein verzeiht die Kirche, Abtreibung und Selbstmord aber nie.

Vom Was zum Wer. Dshamilja Kaiser gibt die Santuzza (die schließlich zur Santa, der Heiligen, wird) so überzeugend, dass ihr letzter Messerstich unerwartet drastisch ausfällt. cavalleria-2110.jpg__670x2000_q85_subsampling-2Ein Aufschrei im Publikum wäre keine Überraschung, aber diese Form von Mitgefühl erhält sie bereits, als sie nach einer Ohrfeige zu Boden geht. Frau Kaisers Ortrud- und Penthesilea Mezzo hat in diesem Stück sehr viel höhere (!), dramatische  Sopranbögen – eine neue Facette an dieser überragenden Sängerin, zum ersten Mal in Bonn im italienischen Fach zu sehen und zu hören. Souverän meistert sie die fast akrobatischen Auf- und Abstiege, mit höchster Ausdruckskraft macht sie ihre Seelenpein glaubhaft. Das rote Kleid hätte uns Warnung sein können – hier passiert gleich etwas Unerhörtes und darüber täuscht auch der Bauernzopf nicht hinweg.

Der Gegenentwurf? Die fesche Lola, die auch 40 Jahre später im Ufa-Film die Männer ins Verderben treibt, schwingt lasziv die Hüften. Ihr Lied von den Engeln im Himmel erfährt im Kostüm seine optische Ergänzung: ganz in Weiß.  Alle Männerblicke sind ihr sicher und ihre sinnliche Hormonspur reicht bis zu den roten Haaren und der naiv-trällernden Überheblichkeit: Sie hält nichts vom Kirchgang ab. Ava Gesell glänzt als bezaubernd-berechnende Lola.

Den gutmütigen Alfio verkörpert Ivan Krutikov, der diesmal nicht nur mit dem erstaunlichen Umfang seines Baritons punktet, sondern auch mit sensiblen Differenzierungen. Offensichtlich hat er der Doppelzüngigkeit seiner Gattin nichts entgegenzusetzen, aber er tötet in bodenständiger Konsequenz. Auch Krutikov darf sich nach Heerrufer im Lohengrin und Baron Prus in Die Sache Makropulos im italienischen Fach nun viel spielfreudiger, mit einer großartigen Variabilität über zwei Opern hinweg präsentieren – vom Publikum sehr begeistert honoriert. 

Wer in einer brenzligen, lebensbedrohlichen Situation nach seiner Mamma schreit und winselt, der muss ein italienischer Tenor sein. Schon Verdi attestierte den Tenören einen Hang zur Weinerlichkeit, titulierte sie als Jammerlappen. Hier schmettert George Oniani, offensichtlich bestens vertraut mit der Partie, zunächst die kaltschnäuzige Überlegenheit und dann die verzweifelte Angst ins Publikum. Einer, der am Ende seinen Fehltritt zutiefst bereut, dem aber Mamma Lucia den Kuss (und damit die Absolution) verweigert. Voller Verachtung zeichnet sie ihrem Sohn das Kreuzzeichen auf die Hand – für sie ist er bereits gestorben. Anjara Bartz verkörpert die strenge Mamma Lucia im grauen Kostüm, mit Hut und Marlene-Dietrich-Haar. Sie hat sich für die Ostermesse fein gemacht.

Große Chorszenen, feinst choreografierte Auf- und Abgänge der schwarz gewandeten Damen und Herren und ein bisschen erotisches Glitzern in den Augen, wenn sich alle beim „A casa“ auf die Liebesfreuden nach der Kirchenpflicht freuen. Wie immer agiert der Bonner Opernchor mit den knapp 40 Damen und Herren auf höchstem Niveau, sowohl aus dem Off als auch komplett auf der Bühne arrangiert. 

Nach der Pause das Bühnenbild – same but different. Die Urnennischen des Mausoleums nun leer, die Galerie der erste Rang für das Publikum des Spiels im Spiel. Dort präsentieren sich – wie im Zirkusrondell – zunächst die Artisten. Der Feuerschlucker, der Gewichtheber, der Jongleur, der Zauberkünstler zeigen sich hier, um dann dem Chor den Platz zu überlassen.

Die Gaukler kommen ins Dorf und kündigen mit kleinen Kostproben die große Vorstellung um 23 Uhr an. Hier herrscht das pralle, bunte Leben. Vom Waschen der lumpigen Klamotten im provisorischen Zelt bis zu den farbenfrohen, liebevoll- detailliert designten Kostümen. pagliacci-2102.jpg__670x2000_q85_subsampling-2Ein Riesenkompliment an Bianca Deigner, die Nedda in einen gelben Traum von Glitzertüll in mindestens hundert Lagen kleidet. Welches hinreißende Leben allerdings haucht Anna Princeva mit ihrem entzückenden komödiantischen Spiel der Colombina, dem Täubchen, ein? Kennen wir sie bisher als Verdi-Heroine mit einem kämpferischen Sopran der liebenden, starken Frau oder als ätherische Elsa im Lohengrin, spielt sie das Spiel im Spiel sehr nuanciert aus. Wunderbar! Sie scheint eine heimliche Alliance mit Will Humburg geschmiedet zu haben, so perfekt wie sie die Gefühlslagen der Partie in ihrem Sopran der Extraklasse darbietet. 

Aber auch hier der Reihe nach. Zunächst einmal eine klassische Konstellation. Der Chef der Truppe, Canio, liest ein mittelloses, halbverhungertes Mädchen auf der Straße auf und macht sie zu seiner Frau. Tonio, der missgebildete Tölpel der Compagnie, hat ebenfalls ein Auge auf sie geworfen und kann, durch die Augusthitze und die Reize Neddas gleichermaßen entflammt, seine Lust nicht mehr unterdrücken. Statt eines Kusses fängt er sich Schläge und Peitschenhiebe ein.

Neddas Herz schlägt allerdings auch nicht mehr für den unbeherrschten Canio, sondern für Silvio, der sie bittet, bei ihm zu bleiben, anstatt mit der Truppe weiterzuziehen. Tonio beobachtet sie beim Schäferstündchen und eifert Jago nach: Wenn er Nedda nicht haben kann, dann soll Canio vom Nebenbuhler Silvio wissen. Klar – wir sind immer noch in Sizilien, da fliegen die Messer schnell, wenn Männer sich ins Gehege kommen.

Ach der Bajazzo, ach das traurigste Selbstbekenntnis der Opernbühne. Lache, Bajazzo … Vesti la giubba, e la faccia in farina. … pagliacci-1023.jpg__670x2000_q85_subsampling-2Wirf den Umfang über und weiße dein Gesicht, auch wenn dir zum Heulen ist. The show must go on …* Für italienische Belcanto-Arien genießt George Oniani einen ausgezeichneten Ruf: Er verfügt über eine mächtige Stimme, die sicher große Partien intoniert. Als Bajazzo aber schlägt er feinere Töne an und interpretiert den Welthit, als sei sein Herz tatsächlich gerade gebrochen. Dafür fliegen ihm die Herzen des Publikums zu. Bravo!

Elendig leidend nun nutzt der vor Eifersucht Rasende beim Spiel im Spiel seine Stunde. Er ersticht die treulose Gattin und den Liebhaber gleich dazu. Dann sinkt er nieder. So viel Drama ist selbst für den Bühnenkünstler zu viel.

Aber wie erleben wir die alte Geschichte, neu erzählt? Leoncavallos Maske liegt nun mit dem Gesicht nach unten auf der Bühne. Sie dient als gleißend weiße Muldenfläche dem Theater als Bühne und im grauen Licht des Schattens als Unterkunft. Aus dieser Tristesse tritt die commedia mit schrillen Farbkombinationen in pink, lila und gelb heraus. Hier turteln (!) die Colombina und der Harlekin auf einer Schaukel. Traditionsfiguren der commedia dell‘ arte, deren junge Liebe stets verzaubert. Eine Offenbarung dabei das neue Ensemblemitglied Kieran Carrel, der Vokale ansetzt, als kämen sie tatsächlich aus einer anderen Welt und nicht nur vom Theaterhimmel. Eine kleine Rolle für das Bonner Debüt, ma bellissimo!

Wie sie so dahinschaukelt, die zärtlich-verliebte Colombina (und das Publikum/der Chor mit ihr), erleben wir natürlich einen throwback. Wie sehnsüchtig hatte Nedda von der Freiheit der Vögel geschwärmt, wie verzückt hatte sie in den Himmel geschaut, dem sie jetzt so nah kommt. Anna Princeva und Kieran Carrel auf der Schaukel – das muss man gesehen, gehört, erlebt haben!

Und dann geht alles ganz schnell. Canio ist dermaßen affektgesteuert, dass er Wirklichkeit und Spiel nicht mehr auseinander hält, die Ebenen vermischen sich für ihn. Absolut „wahrhaftig“ dargestellt von Giorge Oniani, der auch die zweite Hauptrolle an diesem Abend mit großer Stimme souverän meistert. Ivan Krutikov gibt die mit der Hundepeitsche gequälte Kreatur Tonio und den Sänger des Prologs. Er versteht, was gespielt wird und verbeugt sich huldvoll vor den Maestri.

Begeistert beklatschte Doppelpremiere, die auch in den kleineren Rollen mit Ensemblemitgliedern perfekt besetzt war. Ava Gesell mit dem Engellied, Giorgos Kanaris mit seinem schönen, weichen Kavalierbariton im Liebesduett mit Anna Princeva, Anjara Bartz als verstörte, aber vollkommen beherrschte Mamma Lucia. Ganz großes Kino die Chorpassagen (mit Extrachor und Kinderchor), herrlich choreografiert in beiden Stücken. Und bei Will Humburg im Graben liegt die Partitur in den besten Händen. Der kann italienische Oper! Er bremst das Beethoven Orchester Bonn auf mezzoforte und piano herab, um den Solisten den entsprechenden Klangraum zu geben. Den Intermezzi verwehrt er jede süßliche Kitschanwandlung, sondern legt eine ganze sizilianische Gefühlswelt darein. Konsequent: Der heftigste Applaus brandete immer wieder für die hervorragende Leistung des Orchesters und seines Maestros auf. 

Diese Sturm-und-Drang Werke von Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo bergen auch heute den jugendlichen Schwung und die kompromisslose Dynamik in Musik und Handlung. Allerdings schloss sich für die Popstars des ausgehenden 19. Jahrhunderts keine Entwicklung zu gereiften Altmeistern wie Verdi an. Ganz wie heutzutage bei den beliebten Talentwettbewerben.

 Die Opern stehen noch bis zum 20. Mai 2020 auf dem Spielplan, das nächste Mal am bereits am 15. November. Karten gibt es hier. 

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung des Theaters Bonn © Thilo Beu

* The show must go on – hat Freddy Mercury als moderner Bajazzo im gleichen Wortlaut gesungen.
The show must go on (…)
Inside my heart is breaking

My make-up may be flaking
But my smile still stays on

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